Exklusiver Boden

Der Boden ist die Komponente eines Gebäudes, die je nach den technischen und ästhetischen Anforderungen einer statischen tragenden Schicht oder einer horizontalen Komponente wie einer Bodenplatte oder eines Bodens als Lauffläche mit unterschiedlichen Bodenbelägen ruht.

In der Bauindustrie bezieht sich der Begriff „Bodenbau“ auf die Gesamtheit aller Bodenschichten. Moderne Böden bestehen normalerweise aus mehreren Schichten, die unterschiedliche Funktionen erfüllen. Der Boden kann je nach Bauart und Nutzung des Gebäudes unterschiedlich gebaut werden.

Es gibt viele Anbieter auf dem Markt mit vielen Bodenvarianten, daher ist es nicht einfach, den richtigen Boden auszuwählen. Hausbauer oder Renovierer verlieren schnell den Überblick über die große Auswahl.

Ein Überblick über mögliche Layoutmethoden für Wohnzimmer boden:

Harte Oberflächen:

1. Harte Böden
2. Steinboden
3. Parkett
4. Laminieren
5. Dielenboden aus Holz
6. Vinyl-Böden
7. Bambusboden
8. WPC-Wagen
9. BPC-Wagen
10. Holzfliesen
11. WPC Balkonfliesen (Holz-Polymer-Verbundwerkstoff)
12. SPC-Unterlegscheiben (Stein-Polymer-Verbundwerkstoff)

Was sind überhaupt harte Böden?

Harte Böden sind alle Böden, die aus harten und starren Materialien bestehen. Es gibt vier Haupttypen von Hartholzböden: Naturholzböden, Vinyl, Laminat und Luxusvinyl.

Natürlicher Hartboden:

Holz, Stein oder Keramik verleihen einem Raum den unmittelbaren “Wow-Faktor”.

Holzboden:

Es gibt viele Gestaltungsmöglichkeiten mit Holzböden. Gemeinsam ist ihnen die warme Wirkung des natürlichen Materials und Massivholzböden sind besonders langlebig. Es wird zwischen folgenden Holzbodentypen unterschieden:

1. Parkett
2. Dielen
3. Holzdecke

Parkett:

Ist Holz- oder Bambusboden für die Innenausstattung. Laubbäume werden in der Regel aus Laubbäumen in kleine Stücke geschnitten und nach einem bestimmten Muster zusammengesetzt.

Massivholzparkett ist ein sehr haltbarer Bodenbelag, der komplexer zu verlegen ist als ein Dielenboden, Laminat oder vorgefertigtes Parkett. Heute wird es oft auf die Unterkonstruktion geklebt und die Lücken werden gefüllt. Solange das Parkett nicht feucht wird, bleibt es rissfrei.

Grundsätzlich unterscheidet sich Parkett in seiner Struktur: Es gibt einlagiges Parkett aus festen Elementen und mehrschichtiges Parkett mit mindestens zwei Schichten, dessen Oberseite aus mindestens 2,5 mm dickem Holz besteht. Einschichtiges Parkett oder festes Parkett ist zwischen 2,5 und 25 mm dick. Weitere Unterschiede betreffen die Abmessungen der einzelnen Elemente, die Verlegeeinheit und das Erscheinungsbild der Oberfläche.

Sie können Ihr Parkett auf verschiedene Arten verlegen. Die schwimmende Installation ist schnell. Das Verkleben von Parkett und das Berühren abgenutzter Oberflächen ist zeitaufwändiger. Das Verkleben mit der gesamten Oberfläche wird besonders in Wohnräumen mit Fußbodenheizung empfohlen, da der Boden somit die Wärme besser leitet. Sie können geklebtes Parkett abschleifen und so beschädigte Stellen reparieren. Dies ist bei schwimmenden Böden schwierig.

Die Oberfläche kann durch Schleifen und eine neue Behandlung, die mit Laminat nicht und nur in begrenztem Umfang mit mehrschichtigem Parkett möglich ist, mehrmals erneuert werden. In Bezug auf einen Textilboden ist Parkett ein sehr haltbarer Bodenbelag.

Vorteile von Parkettbodens:

Edles Aussehen: Holzöl oder Hartwachsöl sorgen für ein natürliches Finish, Lack sorgt für einen wunderbaren Glanz.

Gesunde Böden: Erstens ist Parkett weitgehend frei von Schadstoffen. Darüber hinaus reguliert es das Raumklima: Dank der geöffneten Struktur wird überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufgenommen und wieder freigesetzt.

Parkett ist haltbar: Parkett, ob massiv oder mehrschichtig, besteht zu 100 Prozent aus Holz – und es wächst nach.

Je härter das Holz, desto widerstandsfähiger die Oberfläche: Bei guter Pflege (Schleifen, Ölen und Streichen) hält das Parkett ein Leben lang.

Parkett ist leicht zu reinigen: Staubsaugen und manchmal mit einem leicht feuchten, weichen Bodentuch dämpfen.

Nachteile von Parkettbodens:

Parkett ist teuer: Je höher die Qualität oder das seltene Holz und die Verarbeitung, desto teurer der Boden.

Holzböden funktionieren: Holz als natürliches Material reagiert auf Temperaturschwankungen oder Feuchtigkeitsveränderungen.

Parkett ist haltbar: Parkett, ob massiv oder mehrschichtig, besteht zu 100 Prozent aus Holz – und es wächst nach.

Je härter das Holz, desto widerstandsfähiger die Oberfläche: Bei guter Pflege (Schleifen, Ölen und Streichen) hält das Parkett ein Leben lang.

Parkett eignet sich nur in begrenztem Umfang für Fußbodenheizungen: Holz funktioniert nicht nur, es ist auch ein schlechter Wärmeleiter, der einen guten Schutz gegen Kälte / Hitze bietet. Wärmeemissionen von der Unterseite werden verzögert. Die automatische Steuerung der Heizung reagiert nur langsam auf Sonneneinstrahlung oder externe Wärme. Darüber hinaus führt die Erhöhung des Wärmewiderstands zu einem zusätzlichen Energieverbrauch von bis zu 13 Prozent. Verlegen Sie deshalb Parkett nur über Fußbodenheizungen, die vom Hersteller ausdrücklich als geeignet gekennzeichnet und für die Fußbodenheizung nach DIN 4725 + DIN 44576 zugelassen sind.

Parkettboden:

Wie reinigt und trocknet man den Holzboden richtig?

Saugen Sie groben Schmutz wie Staub oder Krümel mit einer geeigneten Staubsaugerbürste für Parkettböden auf, bevor Sie ihn aufnehmen

Verwenden Sie zum Abwischen des Parketts spezielle Baumwolltücher zum Abwischen des Parketts

Verwenden Sie niemals große Mengen Wasser, sondern wischen Sie das Parkett stattdessen mit einem “feuchten Tuch” ab.